Ökonomie in der EDV

Vergleicht man heute einmal die Büros mit jenen vor der überwiegenden Nutzung von EDV, dann wird vor allem eines deutlich: die Papiermassen haben merklich nachgelassen. Ein positiver Aspekt, der für die Ökonomie am Arbeitsplatz spricht. Vieles kann heute in digitaler Form zur Verfügung gestellt werden und auch wenn es das jeweilige Unternehmen in Papierform erreicht, wird es mit dem Scanner ganz einfach digitalisiert. Vorbei sind Zeiten der riesigen Aktenberge und nochmal größeren Aktenschränken oder sogar Archiven, die digitale Form ist im Vormarsch und revolutioniert damit gewissermaßen die Ökonomie im Büro, die Mann und Frau gleichermaßen betrifft.

Ökonomie in der EDV schont die Umwelt

Die Umwelt und die Bäume freuen sich, doch so ganz ohne Papier geht es natürlich nicht. Daran ist zu erkennen, dass Ökonomie und Ökologie immer auch zusammen gehören. Noch immer sind Verträge erst in Schriftform gültig und auch wichtige Absprachen werden gern schriftlich festgehalten und mit den Unterschriften der Beteiligten versehen. Aber auch dies wird sich wohl bald ändern. In ersten Entwürfen und teilweise sogar bereits entschieden sind Emails als neue rechtsgültige Schriftform. Diese Mails sind dann mit speziellen Signaturen versehen, die sie als rechtsgültig und vor allem -wirksam kennzeichnen. So wird für ein gewisses Maß an Sicherheit im Internet garantiert. Ganz unbedenklich sind hingegen kleine und beliebte Onlinespiele wie beispielsweise Skyrama, die man auch im Internet finden kann.

Ökonomie in der EDV durch E-Mails

Ziel ist natürlich auch hier die Verbesserung der Kommunikation nicht zuletzt und vor allem bei den staatlichen Behörden und Ämtern. Musste früher noch umständlich und ggf. lange auf einen wichtigen Brief gewartet werden, so kann heute eine Email deutlich schneller ankommen. Der Weg ist zwar nicht kürzer, aber kann nun mal auf Grundlage der elektronische Daten Verarbeitung deutlich schneller zurückgelegt werden. Ebenfalls ein Fakt, der der Ökonomie am Arbeitsplatz zugute kommt.